
10.08.2005
Fiat Panda löst Aston Martin
ab? Probleme in Südafrika? O'Lachlan
bestätigt?

Ein Fiat
Panda in Aktion
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In der letzten Woche
vermeldete zunächst der "International
Herald Tribune", dass ein
oder mehrere Fabrikate des Typs
Panda aus dem Hause Fiat einen
Kurzauftritt in "Casino Royale"
haben werden. Mehr als ein
solches Cameo könnte es ja
eigentlich gar nicht sein,
spekulierten gutinformierte
Bondfans, da Eon und Aston
Martin/Ford vor "Stirb an einem
anderen Tag" einen Vertrag über
3 Filme geschlossen hatten.
Zudem passt der Panda als
Geländewagen gut ins bisherige
Bild von "Casino Royale", der in
Südafrika gedreht werden
soll(te; s.u.).
Nur ein paar Tage später kam
dann aber die erstaunliche
Meldung aus dem Hause Fiat: Der
italienische Autokonzern
bestätigte, dass James Bond
persönlich seinen Aston Martin
gegen einen Fiat Panda
eintauschen werde!
Man habe der Produktionsfirma
EON bereits zwei schwarze
Kleinwagen mit Allradantrieb
geliefert. "Wir haben James Bond
immer mit schönen Frauen und
Luxusautos gesehen. Aber
vielleicht wird er heiraten,
Kinder haben und einen Panda
brauchen", spekulierte
Fiat-Sprecher Lapo Elkann
scherzhaft schon zuvor gegenüber
den "New Yorker Daily News" über
einen Image-Wandel des Agenten.
Bevor es allerdings eine
offizielle Bestätigung für den
Wechsel der Automarke gibt,
sollten die Meldungen nicht ganz
ernst genommen werden. Denn ein
Vertragbruch mit Ford, Mutter
von Aston Marrin, käme die
Produzenten sicherlich teuer zu
stehen...
Das Kap der
guten Hoffnung -
Sinnbild
für die auf
Südafrika
hoffenden
007-Fans...
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Währendessen berichtet
CommanderBond.net, dass EON
Probleme habe, Drehorte in
Südafrika zu finden und
entsprechende Drehgenehmigungen
zu erhalten. Im schlechtesten
Fall müsse sogar komplett in ein
anderes Land ausgewichen werden.
Dies käme allerdings ein großen
Enttäuschung gleich, wurde doch
von Bondfans weltweit begrüßt,
Bond endlich einmal nach Afrika
zu schicken. Dabei ist es aber
immer noch nicht klar, ob
Südafrika als Land selbst im
Script und damit auch im
fertigen Film vorkommt, oder ob
das Land am Kap nicht einfach
ein Double eines anderen
afrikanischen Landes sein
sollte. Sollte es sich
allerdings bestätigen, dass
Südafrika ein Hauptschauplatz
des Films ist, und EON kann die
Probleme vor Ort nicht lösen, so
muss wohl auf ein anderes Land
ausgewichen werden und man würde
zum wiederholten Male darauf
verzichten, an
Originalschauplätzen zu
drehen...
Zur Zeit also steht ein großes
Fragezeichen hinter der Location
Südafrika...
Alex
O'Lachlan
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Auch in Sachen 007-Casting gibt es
eine neue Meldung. Alex O'Lachlan,
der auf der ominösen Liste der vier
verbleibenden Kandidaten stand, hat
sich in der letzten Woche zu Wort
gemeldet: "Ja, es stimmt. Ich flog
nach London, wohnte im Picadilly und
wurde mutterhaft umsorgt. Bei 'Hugo
Boss' wurde ich eingekleidet , man
schnitt mir die Haare, und dann
musste ich zwei Szenen unter Leitung
von Martin Campbell drehen".
In einem zugehörigen Artikel im
"Daily Telegraph" wird er außerdem
mit den Worten zitiert, dass die
Produzenten einen absoluten
Unbekannten für die Rolle wollen.
Schließlich fügte er an, dass es
eine Entscheidung
binnen 20 Tagen
geben soll, was sich auch mit den
Informationen der letzten Wochen
deckt. "Vielleicht bekomme ich die
Rolle nicht, und das ist das Rätsel
für all verbliebenen Kandidaten,
aber am Ende bin ich schon dankbar,
dass man mich überhaupt in Betracht
bezogen hat. Es geht hier
schließlich um James Bond, muss ich
da mehr sagen?"
Vielleicht hat der Gute schon zu
viel gesagt. Denn Produzent Michael
G. Wilson sagte einmal: "Die erste
Regel beim James Bond-Screentest
ist: Du redest nicht über den James
Bond-Screentest. Die zweite Regel
beim James Bond-Screentest ist: Du
redest nicht über den James
Bond-Screentest."
all time high hält euch auf dem
Laufenden!