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16.06.2001
Roger Moore zum Thema "Kalter Krieg"

Roger Moore (73), als James Bond gegen alles Böse aus dem Osten im Einsatz, weint dem Kalten Krieg keine Träne nach. "Für mich ist der Fall der Mauer ein Symbol für die Zusammenführung zweier Welten", sagte der britische Schauspieler ("Der Spion, der mich liebte") anlässlich einer Ausstellung über die Berliner Mauer in Köln. "Jetzt müssen genauso auch weitere Mauern der Intoleranz und der Armut heruntergerissen werden." Moore war mit seiner Lebensgefährtin Christina Tholstrup als Botschafter des Kinderhilfswerks Unicef gekommen. Köln soll 2003 Unicef-Partnerstadt werden.

16.06.2001
Wahl des beliebtesten Bondgirls

Ursula Andress (65) ist zwar schon im Rentenalter, wurde jetzt aber dennoch zum Bond-Girl mit dem größten Sex-Appeal gewählt. Vor 39 Jahren war sie in dem allerersten Bondfilm "Dr. No" als Badenixe in einem damals äußerst gewagten Bikini aufgetreten. Auf Platz 2 der im "Daily Express" veröffentlichten Rangliste kam Barbara Bach, die Frau von Ex-Beatle Ringo Starr, die in "DerAnya Amasova spielte. Die 3. Position belegte Denise Richards aus dem neuesten Bond "Die Welt ist nicht genug". Ur-Bond Sean Connery erklärte sich voll und ganz einverstanden: "Alles, was Ursula damals tat, war großartig: Ob sie nun in eine Badewanne stieg oder gerade aus dem Meer kam, sie sah immer großartig aus." Die gebürtige Schweizerin lebt heute in Rom, wo Connery sie noch manchmal besucht.

03.06.2001
Pierce Brosnan will heiraten!

Jetzt macht Pierce Brosnan Nägel mit Köpfen. Nachdem der 007-Darsteller die Hochzeit mit seiner Freundin Keely Shaye-Smith im vergangenen Jahr wegen eines schweren Autounfalls seines Sohns Sean verschoben hatte, wird er die 35-Jährige am 4. August vor den Traualtar führen. Das Paar hat bereits zwei gemeinsame Söhne, Dylan Thomas und Paris Beckett. Brosnans erste Frau Cassandra Harris war 1991 an Krebs gestorben. Aus dieser Ehe stammt Sean, zudem brachte Cassandra aus erster Ehe die Kinder Christopher und Charlotte in die Beziehung, die Brosnan adoptierte. Der Ire lebt mit seiner Familie zurückgezogen in Kalifornien.

30.05.2001
Sean Connery im 007-Interview

Sir Sean Connery, der mittlerweile auch schon das siebzigste Lebensjahr vollendet hat, redete in einem Interview mit der britischen Tageszeitung "Daily Record" über seine Zeit als Geheimagent 007. Darin sagt der gebürtige Schotte, dass man ihn nur als Bond verpflichtete, da man niemanden billigeres gefunden hätte. Die Produzenten, Albert R. Broccoli und Harry Saltzman und auch Bondautor Ian Fleming, hätten lieber jemanden anderes in der Rolle gesehen. "Ich bekam die Rolle, weil sie sich mich leisten konnten. Ian Flemig - ein furchtbarer Snob, aber ein sehr interessanter Kerl - wollte Cary Grant oder Trevor Howard als Bond. Sie konnten sich aber keinen von beiden leisten. Das Budget des Filmes ["Dr. No"] lag bei 1 Millionen Dollar, doch die Amerikaner setzten das Budget herunter, so standen nur 960 000 Dollar zur Verfügung. Ich bekam 5000 Dollar Gage, wenn ich mich recht entsinne", so Connery. "Diese Rolle zu spielen ist härter als man denkt. Es gab vier Mitbewerber um die Rolle, doch sie alle hielten den Tests nicht stand."
Anschließend erzählte Sean Connery vom Beginn seiner schauspielerischen Karriere. "Es begann", so der Mime, "alles Mitte der Fünfziger Jahre. "Ich wechselte von Beruf zu Beruf und trat schließlich bei einem Bodybuilding-Wettbewerb an. Man fragte mich dann, ob ich mir eine Karriere am Musical vorstellen könne. 14 Dollar pro Woche. Ich sagte, ich sei Schauspieler, und sie wollten wissen, ob ich singen könnte. Ich verneinte und musste nicht singen". Dann erzählte Sir Sean von seiner großen Fußballleidenschaft und "seiner" Mannschaft, Celtic Glasgow.
5000 Dollar waren 1962 sehr viel Geld, obwohl heutzutage ein Schauspieler für diesen Betrag noch nicht einmal einen Gastauftritt in einem Film hinlegen würde. Zum Vergleich: Pierce Brosnan bekam für "Die Welt ist nicht genug" geschätzte 12 Millionen Mark.

26.05.2001
Umfrage: George Clooney neuer Bond!

Im Auftrag der Fernsehzeitschrift "TV 14" wurden 1023 Männer und Frauen nach einem Nachfolger von Pierce Brosnan als James Bond befragt. 26 Prozent aller Befragten entschieden sich für den Ex-"Emergency Room"-Arzt George Clooney. Zitat "TV 14": "Clooney wäre zwar der erste Nicht-Brite auf diesem Posten, aber was Outfit und Pose angeht, kann er locker mit Ur-Bond Sean Connery mithalten." Auf den Plätzen zwei und drei folgen Tom Cruise (38), den genau ein Viertel aller Befragten als Gentleman-Spion sehen wollen, und Nicolas Cage mit 17 Prozent. Laut der Zeitschrift winken dem neuen James-Bond-Darsteller 15 Millionen US-Dollar Gage plus prozentuale Beteiligung an den Einnahmen. "Und: Clooney will!" so das TV-Magazin weiter. Allerdings stecken auch einige Fehler in den Texten: So wird der Titel des nächsten Bond-Streifen mit "Beyond The Ice" angegeben, obwohl MGM diesen Titel bereits zweimal dementiert hat. Als Starttermin wird der Herbst 2002 angegeben, bei MGM und EON hat man sich auf Winter 2002 oder später terminiert. Dass Pierce Brosnan nach seinem vierten 007-Film aufhören will (so wie in der "TV 14" angegeben) stimmt auch nicht ganz: ließ er doch jüngst verlauten, vieleicht noch "ein paar Bondfilme zu drehen".

16.05.2001
Pierce Brosnan hat Geburtstag!

Er ist der aktuelle Agent mit der Doppelnull, der im Auftrag ihrer Majestät ermittelt. Seit er den mysteriösen Remington Steele verkörperte, ist er nicht mehr aus der Rolle des smarten Sonyboys wegzudenken - mal diesseits, mal jenseits des Gesetzes. Heute feiert Pierce Brosnan seinen 48. Geburtstag. 
Pierce Brosnan wurde in County Meath in Irland, geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern auf, denn der Vater hatte die Familie kurz nach seiner Geburt verlassen und die Mutter arbeitete in London. Als Elfjährigerer folgte Pierce Brosnan seiner Mutter, wo er vier Jahre später die Schule verließ, um als Werbegrafiker zu arbeiten. Er schrieb sich in einem Theater-Workshop ein und besuchte danach das Londoner Dramatic Centre, wo er 1976 sein Studium beendete. Noch im gleichen Jahr bekam er in "Wait Until Dark" seine erste Rolle. Der große amerikanische Dramatiker Tennessee Williams wählte Pierce Brosnan höchstpersönlich für die Rolle des McCabe in der britischen Premieren-Produktion seines Stücks "Red Devil Battery Sign" aus. Der junge Schauspieler erhielt danach Hauptrollen in erfolgreichen Londoner Produktionen wie Franco Zeffirellis "Filumena" und "Warte, bis es dunkel ist". Die in Irland gedrehte Miniserie "Die Manions aus Amerika" über eine irische Auswandererfamilie weckte erstmals auch in den USA Interesse an dem smarten Schauspieler aus Irland. Anfang der achtziger Jahre ging Pierce Brosnan nach Los Angeles und bekam die Titelrolle in der Fernsehserie "Remington Steele".  Wegen sinkender Zuschauerzahlen sollte die Serie 1986 eingestellt werden. Pierce Brosnan hatte zu diesem Zeitpunkt das Angebot in der Tasche, die Nachfolge von Roger Moore als James Bond anzutreten. Doch der Sender NBC änderte seine Meinung, "Remington Steele" ermittelte weiter und als neuer Bond wurde Timothy Dalton eingesetzt. Für eine weitere Saison nahm Pierce Brosnan als "Remington Steele" seine Arbeit wieder auf, bevor die Serie 1987 entgültig eingestellt wurde. Mit der Miniserie "Nancy Astor" stand Pierce Brosnan auf der "Golden Globe"-Nominierungsliste, doch die Kinofilme, die er im Anschluss an seine Fernseharbeit drehte, waren weniger erfolgreich. Einzig die Fernsehserie "Noble House" und die Klamotte "Mrs. Doubtfire" mit Robin Williams in der Hauptrolle erhielten gute Kritiken. 1994 bot sich Pierce Brosnan noch einmal die Chance, Geheimagent im Auftrag der britischen Krone zu werden - diesmal standen keine anderen Verpflichtungen im Weg und der Schauspieler lieferte mit "GoldenEye" einen der erfolgreichsten Bond-Film aller Zeiten ab. Brosnan kündigte an, 2002 zum letzen Mal Martini gerührt zu bestellen, doch das letzte Wort steht in dieser Sache noch aus. Alle Filmprojekte, die der Ire in den vergangenen Jahren angefasst hat, waren genauso erfolgreich wie die "James Bond"-Streifen: "Liebe hat zwei Gesichter" mit Barbra Streisand und Jeff Bridges, "Mars Attacks!" mit Glenn Close und Jack Nicholson, "Dante's Peak" mit Linda Hamilton und "Die Thomas Crown Affäre" mit Rene Russo. Pierce Brosnan war 14 Jahre mit der australischen Schauspielerin Cassandra Harris verheiratet, die mit nur 39  Jahren an Krebs starb. Brosnan adoptierte ihre Kinder aus erster Ehe und hat einen gemeinsamen Sohn mit Cassandra Harris. Seit einigen Jahren ist der Schauspieler mit der Journalistin Keely Shaye Smith verlobt, die ihn im März dieses Jahres zum dritten Mal zum Vater machte. Seit dem Tod seiner Frau engagiert sich Pierce Brosnan für Krebsvorsorgemaßnahmen, unterstützt Greenpeace und zahlreiche Naturschutz- und Umweltprojekte.

05.05.2001
Kevin McClory zieht erneut vor Gericht!

Heute nachmittag hatte ich eine Email von einer offiziellen Webseite von Kevin McClory in meiner Mailbox, die u.a. auf dessen offizielle Seite spectreorganization.com verweist, und folgende, von mir ins Deutsche übersetzte Pressemeldung enthält:

"Der 41 Jahre alte Kampf um Bond geht weiter.
"Feuerball"-Produzent kämpft gegen die Film-Giganten MGM/UA/Danjaq um seine James Bond Filmrechte.
Dublin, Irland, 5. Mai 2001 - Der Kampf um Bond mit "Feuerball"-Mitproduzent und Co-Drehbucbautor Kevin McClory gegen die Filmreisen MGM/UA/Danjaq geht weiter. Alle Parteien sollen planmäßig im Federal Gericht von Appeals in Pasadena, Kalifornien, am Freitag, 11. Mai 2001 auftauchen. "Feuerball" ist der finanziell erfolgreichste Film der 007 Serie (ermöglicht durch Inflation) bis zum heutigen Tage.
McClory ist ebenso der Co-Autor und ausführende Produzent von "Sag Niemals Nie", der Film, in dem Sean Connery zurück in die Rolle des James Bond kehrte, zur Freude von Millionen von Bond Fans weltweit. Unglücklicherweise war das das letzte Mal dass Connery 007 spielte, aufgrund der Verwalter von Flemings Erbe, die zusammen mit MGM/UA/Danjaq jede Methode nutzten, die möglich war, um die McClory Produktion "Warhead", in der Sean Connery einwilligte, erneut James Bond zu spielen, zu blockieren. Sean Connery schrieb am Drehbuch für "Warhead" zusammen mit Len Deighton und Kevin McClory mit.
McClory wird diesen Umstand zu Wort bringen, um seine James Bond Filmrechte zu bekommen, sowie 40 Jahre Verstoße gegen seine Rechte zu stoppen.
McClory's Rechte, mehr James Bond Filme zu drehen, wurden beständig durch die Gerichte des Vereinigten Königreichs bestätigt.
McClory wird vor drei Richtern des Federal Court of Appeals im neunten Gerichtsbezirk erscheinen, um die strittige Sache von Danjaq, LLC und McClory klären zu lassen. (No. 00-55781).
Diesen neunten Gerichtsbezirks-Richtern Margaret McKeown und Raymond Fisher ist der Nevada Districht Court Richter David W. Hagen angeschlossen. Hagen wird untersuchen, ob der Federal District Court irrtümlicherweise die umstrittene Sache am 4. April 2000 abgesetzt hat, der auf dem fahrlässigen Verzug in McClory's Abwesehnheit basierte.
McClory und seine Firma Spectre möchten MGM/UA/Danjaq die Filmrechte an "Feuerball" und an vielen anderen Sachen in James Bond Filmen strittig machen, die in vielen 007 Filmen auftauchten. Diese waren teilweise 1960 exklusiv für den Film "Feuerball" geschrieben worden (welche Bond Fans sicherlich in unzähligen Filmen von MGM/UA/Danjaq wiedererkennen werden); so die Organisation Spectre und andere wichtige Elemente.
Der Fall, der zuletzt während McClory's unvermeidlichen Abwesenheit am 4. April 2000 behandelt wurde, und McClory und Spectre Associates Inc. die Rechte absprach, möchten diese nun von MGM/UA/Danjaq zurückhaben.
McClory's Abwesenheit ist auf den Tod seiner Schwägerin während der Verhandlung zurückzuführen, die 50 Jahre lang Frau seines Bruders war. McClory's Antrag auf ein einwöchiges Wiederaufnahmeverfahren wurde abgelehnt. Während des Fehlens von McClory wurden MGM/UA/Danjaq sämtliche Rechte an "Feuerball" zugesprochen. [...]"
Kevin McClory hatte 1960 zusammen mit Ian Flemig und Jack Whittingham ein Drehbuch für einen Bondfilm geschrieben, welches aber nicht verfilmt wurde. Zwei Jahre später drehten Albert R. Broccoli und Harry Saltzman den ersten 007-Film, "Dr. No". Das Drehbuch verarbeitete Fleming später in seinen Roman "Feuerball". McClory forderte sich seine Rechte ein und war Mitproduzent von "Feuerball". Er verpflichtete sich, für 10 Jahre keine weiteren Bondfilme zu drehen. 1975 war diese Frist vorbei und er hatte sämtliche Rechte an "Feuerball" und sämtlichen Drehbuchentwürfen. Daraus entstand 1983 der Film "Sag Niemals Nie", für den Sean Connery als Bond zurückkehrte. Doch McClory wollte noch mehr Profit aus seinen Rechten machen, und wollte eine Fernsehserie aus seinen Drehbüchern machen lassen, was ihm aber gerichtich untersagt wurde. So plante er ein weiteres "Feuerball"-Remake mit dem Titel "Warhead", in dem Connery noch einmal als 007 zurückkehren sollte. Letztes Jahr schien dann engültig alles geklärt zu sein, als MGM/UA/Danjaq die Rechte an allem "Feuerball"-Material zugesprochen wurden. Nun also zieht Kevin McClory am Freitag, 11. Mai 2001, in den USA noch einmal vor Gericht. Wie wird das Verfahren zu Ende gehen? Bei all time high seid ihr natürlich immer auf dem neuesten Stand!

23.04.2001
Colin Firth neuer James Bond?

Colin Firth, amerikanischer Schauspieler, könnte es sich durchaus vorstellen, in die Rolle des Geheimagenten 007 zu schlüpfen. Dem Internetmagazin "PeopleNews"" sagte Firth, dass er die ewige Rolle des Bösewichts, die er in "Pride and Predjudice" und zuletzt in "The Bridget Jone's Diary" inne hatte, ablegen möchte, indem er der nächste Bond wird. "Ich mag diese Idee", schwärmte der 40jährige. "PeopleNews" zitiert eine "nahestehende" Quelle Fith', die besagt, dass Firth seine Chance realistisch einschätzen würde, da man Russell Crowe wohl den Vorzug geben würde.Amüsiert über diesen Artikel hingegen zeigte sich Pierce Brosnan. Ebenfalls "PeopleNews" berichtete heute in einem Artikel mit der Überschrift "Pierce verteidigt seine Lizenz zum Töten - Brosnan bereitet sich auf den Kampf um Bond vor", dass der jetzige 007-Darsteller alle Gerüchte demetiert hätte. Ein Freund Brosnan's sagte dem Magazin: "Als man über Robbie Williams oder gar Catherine Zeta-Jones als neuen Bond sprach, fand Pierce das nur recht amüsant. Nun, da die Gerüchte um Russel Crowe und Colin Firth als ernst angesehen werden, hat er sich entschieden, zu dementieren." Und genau das tat Brosnan in einem Gespräch mit einer kanadischen Zeitung. Er sagte, dass er "sicherlich noch ein paar Mal in die Rolle des Bonds zurückkehren werde", obwohl sein Vertrag nach dem nächsten Film auslaufen wird. "Dann wird er sich wohl auf einen Kampf zwischen ihm und Russell vorbereiten müssen", zitierte "PeopleNews" Brosnan's "Freund". 

22.04.2001
Robbie Williams: Chance vertan ?!?

Robbie Williams hat wohl nun endgültig keine Chancen mehr, einmal in die Rolle des James Bond zu schlüpfen. Der Brite hatte mehrfach Interesse gezeigt, den Geheimagenten nach dem Ausscheiden von Pierce Brosnan zu spielen. Dieser Traum wurde nun just von Bond-Besetzerin Debbie McWilliams zerstört: "Ein Bond-Darsteller muss umwerfend gut aussehen und unglaublich fit sein. Robbie Williams ist in der Rolle gänzlich ungeeignet!"
Russell Crowe käme da für sie schon eher in Frage. "Eher als Williams. Doch ich denke, der nächste 007 wird jemand, der weit unbekannterist als die beiden", sagte sie am Sonntag. Weshalb äussert die Chef-Besetzerin plötzlich zu Brosnan's Nachfolge? Hatte dieser nicht just angekündigt, doch noch "ein paar Bondfilme zu drehen"? 

19.04.2001
Brosnan: Gefühle zeigen!

Auch hart gesottene Filmhelden sollten nach Ansicht von James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan in ihren Rollen Furcht und Verletzlichkeit zeigen, um wie echte Menschen zu wirken. Dies erniedrige die Charaktere nicht, sondern stärke sie, sagte Brosnan in einem am Donnerstag erschienenen Interview der britischen Zeitung "Times".Filmkritiker halten den Iren für den besten Darsteller des Agenten Bond seit Sean Connery. Brosnan hat bereits angekündigt, dass sein vierter Bond-Film, der im nächsten Jahr in die Kinos kommt, sein letzter wird. Die "Lizenz zum Töten" als Agent 007 hat der Schauspieler seit seinem ersten Film "Goldeneye" 1995.Der Filmstar äußerte in dem "Times"-Interview auch seine Enttäuschung darüber, dass er die Agenten-Rolle nicht  schon vor 15 Jahren von Roger Moore übernehmen konnte. Damals musste er Timothy Dalton den Vortritt lassen, da er als Hauptdarsteller in der US-Fernsehserie "Remington Steele" noch vertraglich gebunden war. Zunächst habe er sein Los mit Fassung getragen, sagte Brosnan, doch dann habe es ihn gepackt.Er sei die Küstenautobahn hinuntergefahren, und plötzlich habe er angehalten und seinen Ärger darüber auf den Ozean hinausgebrüllt. Nur noch verschwommen erinnerte sich Brosnan dagegen an sein ersten Zusammentreffen mit Ex-Bond Connery. "Ich weiß wirklich nicht mehr, was wir geredet haben, ich war so voller Ehrfurcht", sagte Brosnan der Zeitung. 

19.04.2001
Brosnan möchte mehr Mitspracherecht!

Pierce Brosnan möchte möglicherweise mehr Mitspracherecht bei der  James Bond Filmserie. Dieser Bericht kommt vom amerikanischen Magazin "IGN":
Brosnan, dessen Vertrag mit MGM nach Bond 20 ausläuft, möchte mehr kreative Macht über die Produktion: "Ich bin der Meinung, der nächste 007-Film sollte der überraschendste, realistischste und kribbeligste werden, den ich gespielt habe. Sollte dieser Film so werden, wie ich es will, werde ich sicherlich noch ein paar mal zurückkehren.
Brosnan äusserte sich ebenfalls zum Whitney-Houston-Gerücht: "Das sind auch für mich Neueigkeiten" sagte Brosnan. "Ich weiß nichts davon, dass sie gecastet wurde!"
Im Artikel wurden auch einige Kandidaten für Brosnans Nachfolge genannt: Colin Wells und Gerald Butler ("Dracula 2000")

07.03.2001
Nächster Bond-Roman in Tokyo!

Raymond Benson, Vorsitzender der Ian Flemig Foundation und Autor der 007-Romane (der insgesamt vierte, nach Ian Fleming, Kingsley Amis und John Glen), scheint den fernen Osten magisch anzuziehen, denn nach "Countdown!", in dem Bond hauptsächlich in Hong Kong unterwegs war, spielt der übernächste Roman in Japans Hauptstadt Tokyo. "Never Dream of Dying", das im Sommer in der englischsprachigen Welt erscheinen wird, ist abgeschlossen, und Benson, der damit Autor von 5 007-Büchern ist, machte sich just auf zur Erkundung der fernöstlichen Metropole. In einem Interview sagte Benson, James Bpnd werde sich wohl in den Cofee-Shops, aber auch in den gefährlichen Winkeln der Stadt herumtreiben. Wann der Roman in Deutschland erscheinen wird, steht noch nicht fest - wir hinken sowieso noch hinterher, da in Deutschland erst zwei Benson-Romane erschienen sind!

19.03.2001
Monty Norman gewinnt Prozess

Monty Norman hat den Prozess um das weltbekannte 007-Theme gegen die englische Zeitung "Sunday Times" gewonnen, die in einem im Oktober 1997 erschienen Bericht (Überschrift: "Theme tune wrangle has 007 shaken and stirred") behauptet hatte, das 007-Theme stamme aus der Feder des Komponisten John Barry. Norman war bei der Urteilsfällung anwesend und bekommt nun ein Schmerzemsgeld von 30 000 Pfund (ca. 90 000 DM) von der "Sunday Times". Der Komponist, der das Theme für den ersten 007-Film "James Bond 007 jagt Dr. No" komponierte, sage der Jury vor einem Londoner Gericht, der Artikel hätte seine ganze Laufbahn falsch dargestellt. Ein Mitarbeiter des Blattes sagte anschließend, es sei schon immer für eine Jury schwer gewesen, ein richtiges Urteil zu fällen, ohne das musikalische Hintergrundwissen zu besitzen. Daraufhin Monty Norman: "Die 'Sunday Times' hat immer gesagt, dass sie nur an der Wahrheit interessiert wären. Bitteschön, nun haben sie die Wahrheit!"

14.03.2001
Bond 20-Script ist fertig! Doch Brosnan's letzter?

Bald weiss man gar nicht mehr, was man glauben soll: Erst äusserte sich "Moneypenny"-Darstellerin Samantha Bond zu 007's Zukunft: Bond 20 seit defintiv Brosnan's letzter Bond. Rund zwei Wochen später meldeten sich die Produzenten der 007-Filme, Michael G. Wilson und Barbara Broccoli und sagten, dass Brosnan wohl für drei weitere Filme unterschreiben werde. Nun das: laut dem amerikanischen Magazin "icShowbiz" und der britischen Tageszeitung "Guardian" sagte Brosnan, dass Bond 20 sein letzter 007-Film sei und das es sein bester und zudem realistischster Bondfilm werden solle. Was unlängst vermutet wurde, wurde von Brosnan nun bestätigt: Das Script für den 20. Film der Reihe liegt in der Endfassung vor, und Brosnan findet es "great!" Vielleicht überrascht Pierce Brosnan uns demnächst öfters mit solchen Statements, denn vom Drehbeginn wusster er nichts zu sagen, ebenso von der Besetzung.

09.03.2001
Spielt auch Pierce Brosnan siebenmal James Bond?

Pierce Brosnan spielt wohl mit dem Gedanken, Sean Connery und Roger Moore in nichts nachzustehen, denn der Ire plant, insgesamt siebenmal, also noch viermal, den britischen Geheimagenten 007 zu mimen. In einer Dokumentation über die Bondfilme im amerikanischen Fernsehen äusserten sich Barbara Broccoli und Michael G. Wilson, die Produzenten der 007-Blockbuster, über Bond's Zukunft. Sie sagten, dass sie Pierce Brosnan einen Vertrag über weitere drei Filme anbieten möchten: "Das Publikum betet ihn in der 007-Rolle an. Niemand möchte jemanden neuen als James Bond sehen. Ein großer Teil der Kinogänger denkt, dass Pierce gerade erst in die Rolle hineinwächst. Es wäre nicht gut, ihn nach seinem vierten 007-Film gehen zu lassen. Momentan möchte er 7 Filme machen, und wir haben nichts dagegen!" Das sind ganz neue Töne, da Samantha Bond, die Darstellerin der Miss Moneypenny sich erst kürzlich äusserte, Pierce Brosnan wolle definitiv nach Bond 20 aufhören, und der Ire das selbst immer wieder bestätigte.

01.03.2001
Pierce Brosnan ist wieder Vater

Pierce Brosnan (47), Bond-Darsteller, ist wieder Vater geworden. Keely Shaye Smith, die Verlobte des Schauspielers, hat in Los Angeles einen Sohn zur Welt gebracht. Das gab Brosnans Pressesprecher am Mittwoch (Ortszeit) in einer kurzen Stellungnahme bekannt. Das Paar hat bereits einen dreijährigen Sohn. Der Schauspieler hat außerdem drei Kinder aus seiner ersten Ehe mit der 1991 an Krebs verstorbenen Cassandra Harris. Brosnan und Smith wollten eigentlich im vergangenen Jahr heiraten. Die Feier musste aber verschoben werden, nachdem Brosnans Sohn Sean bei
einem Autounfall lebensgefährlich verletzt worden war. Jetzt soll im Sommer in Brosnans Heimatland Irland geheiratet werden. Der kerngesunde Junge trägt den Namen Paris Beckett. Pierce Brosnan war bei der Geburt anwesend und musste deswegen den Aufrtitt bei der irischen Filmkomission absagen.

28.02.2001
Moneypenny: "Ja, Bond 20 ist Brosnan's letzer Bond!"

Samantha Bond, derzeitige Darstellerin der Miss Moneypenny bestätigte gegenüber dem britischen Magazin "TeleText", dass Bond 20 Pierce Brosnans letzter Bond sei. Dies habe der Schauspieler bereits am Set zu "Die Welt Ist Nicht Genug" mehrmals betont. Weiterhin sagte die Schauspielerin, dass Pierce Brosnan nun endgültig zu seinem verdienten Erfolg gekommen sei. Wer sein Nachfolger wird, wisse sie allerdings auch nicht. Desweiteren wünscht sich Samantha Bond "noch so lange wie möglich" die Miss Moneypenny darzustellen. Die Rolle gefällt ihr sehr gut, allerdings möchte sie in den nächsten Filmen "etwas mehr Text haben". Das Pierce Brosnan nach seinem vertraglich letztem Bond aufhören wolle, bestätigte der Ire in der Vergangenheit selbst immer wieder.

17.02.2001
Connery blitzlichtscheu

Als Sean Connery am Freitagnachmittag zur Pressekonferenz im Berlinale-Palast am Postdamer Platz erschien, war er einer wahren Kanonade von Fotoblitzen ausgesetzt. Für einen Weltstar wie den berühmtesten aller lebenden Schotten ist das keineswegs ungewohnt. Doch Connery, männlich-markant wie auf der Leinwand, nur ohne das dort gebräuchliche Toupet, reagierte recht empfindlich,  als die Bildjäger nicht einhalten wollten. 
Vielleicht lag es daran, dass der legendäre frühere Geheimagent ihrer Majestät nach seiner Ankunft am Donnerstag auf dem Weg vom Flughafen Tegel zum Hotel Ritz-Carlton im Grunewald wegen Geschwindigkeits- übertretung geblitzt wurde. Tempo 30 mag für gewöhnliche Sterbliche gelten, aber der 70-jährige Filmstar ist ein Mythos schon zu Lebzeiten. 
Connery weiß, was er wert ist und zeigte sich in Berlin so gelassen und souverän wie einst, als er in der Rolle des "James Bond" die Kinolizenz zum Töten und Verführen hatte. 
Auf die sicher schon tausend Mal gestellte Frage, ob er seinen Geschlechtsgenossen verraten könne, wie man zum "Mann mit dem größten Sex auf der Welt" wird, sagte er trocken: "Das Geheimnis werde ich wohl mit ins Grab nehmen." Und als er Auskunft geben sollte, ob sein im Berlinale-Wettbewerb gezeigter neuer Film" Forrester gefunden!" der beste seiner Karriere sei, wich er geschickt aus. Die deutschen Kritiker haben ihn jedenfalls schon in besseren Streifen erlebt. 
Auf die Vergangenheit als der noch immer populärste aller James Bond-Darsteller mag der Oscar-Preisträger nicht mehr so gerne eingehen: "007 - das ist doch Vergangenheit." Der von Königin Elizabeth II. zum Sir beförderte Star ist längst auf der Leinwand vom Helden- zum Charakterfach gewechselt. Davon zeugt auch der in Kürze in den deutschen Kinos anlaufende Berlinale-Streifen. Connery spielt darin einen weltabgewandten Schriftsteller, dessen Freundschaft zu einem begabten Jungen ihm die Lust am Leben zurückgibt. 
Sollte der Film einen Preis bekommen, wird Connery wohl noch bis zur Bären-Vergabe am Sonntag in der deutschen Hauptstadt bleiben. Dann kann er sich von den Schönen der prominenten Gesellschaft noch mehr solcher Komplimente anhören, wie das von Maja von Hohenzollern nach einem Treff im Hotel: "Sean Connery ist für mich der aufregendste Mann der Welt." Und das sagte die adlige Dame im roten Kurzkleid, nachdem das in die Jahre gekommene Sexidol 70 Minuten zu spät zum 75-minütigen Empfang gekommen war.
 

14.02.2001
Hohe Gewinne bei Bond-Versteigerung

Es ist der teuerste Bikini der Welt: 127.000 Mark zahlte ein James Bond-Fan für den Zweiteiler, der Ursula Andress zum Sex-Symbol machte. Der weiße Bikini, den die Schweizer Schauspielerin 1962 im ersten James Bond-Film "Dr. No" trug, ist am Mittwoch zum euersten Badeanzug der Welt geworden. Für gut 41.000 Pfund (127 000 Mark) wurde der Bikini, mit dem die Andress (heute 64 Jahre alt) zum Sexsymbol einer ganzen Generation wurde, im Londoner Auktionshaus Christie's versteigert.  Der New Yorker Unternehmer Robert Earl, Mitgründer der Kette "Planet Hollywood", ist neuer Besitzer des Bikinis. "Dies ist das wichtigste Bond-Souvenir, das heute zu kaufen war", sagte er später.

09.02.2001
Brosnan-Meldungen

Wenige Stunden vor Eröffnung der 51. Internationalen Filmfestspiele in Berlin am Mittwoch hat James-Bond-Darsteller Pierce Brosnan (47) seine Teilnahme an der Berlinale abgesagt. Er wird in Kürze Vater, teilte eine Sprecherin von Columbia-Tri-Star mit. In Zeitungsberichten hieß es am gleichen Tag, Brosnans schwangere Lebensgefährtin Keely Shaye Smith habe vorzeitige Wehen bekommen und sei wegen der Gefahr einer Frühgeburt ins Krankenhaus eingeliefert worden.
Brosnan war ursprünglich zur Vorstellung seines neuen Films "The Tailor of Panama" ("Der Schneider von Panama") von John Boorman, in dem auch Jamie Lee Curtis und Geoffrey Rush mitspielen, erwartet worden. Der Film läuft im offiziellen Wettbewerbsprogramm der Berlinale, deren Goldener und Silberne Bären am 18. Februar verliehen werden.
Nach einer jüngsten Umfrage ist Pierce Brosnan übrigens der meistbegehrte Mann Großbritanniens. An dem gebürtigen Iren schätzen die Frauen demnach nicht nur sein gutes Aussehen und seine schauspielerischen Fähigkeiten, sondern vor allem auch seine "weiche" Seite: Er hatte für über ein Jahr alle Filmprojekte abgesagt, um seine todkranke Frau zu pflegen, und zog danach deren beide Kinder aus erster Ehe zusammen mit seinem eigenen Sohn auf. Außerdem ist er ein engagierter Umweltschützer.
Auf der am Donnerstag veröffentlichten Liste, die von über 3000 Frauen für das britische Magazin "eve" erstellt wurde, fehlen auffälligerweise alle Boygroup- und Fußballstars. Die Britinnen schätzen offenbar vor allem reifere Männer mit Lebenserfahrung wie Sean Connery, Sting, Bill Clinton und sogar Prinz Charles, der immerhin Rang 18 belegte.

06.02.2001
Sean Connery spielt Austin Powers' Vater!

Der 70-jährige Schotte spielt im dritten "Austin Powers"-Film den lange verschollenen Vater des britischen Blödel-Agenten. Mit dem Vater ist auch die Mutter von Austin Powers aus der Versenkung aufgetaucht: In der Gestalt der 73-jährigen Honor Blackman, die nun das zweite Mal an der Seite von Sean Connery spielt.
Seinerzeit als Pilotin Pussy Galore in den Diensten von "Goldfinger" (1964), die dem Charme von 007 in einer Scheune erlag. In "Austin Powers" nun als seine Ehefrau. Honor Blackman wird bei uns demnächst auch als Penny in der Verfilmung des Kult-Buches "Bridget Jones Diary" im Kino zu sehen sein.
 

31.01.2001
Neuer Brosnan-Hochzeitstermin steht fest

 Pierce Brosnan und seine Langzeit-Freundin Kelly Shaye-Smith wollen 
es endlich tun: heiraten! Die Hochzeit, die bereits zweimal verschoben werden musste, soll nun am 1. August 2001 auf einem irischen Gut stattfinden. Die Gästeliste steht noch nicht fest, aber 80 Betten wurden vorreserviert. Keely ist momentan von Brosnan hochschwanger und wird das Baby  noch vor der Hochzeit bekommen!

31.01.2001
Auszeichnungen für Bond-Schauspieler

Sir Sean Connery, erster 007-Darsteller wurde zum "greatest UK actor" aller Zeit gewählt. Den Preis als bester "actress" erhielt "Billy Eliot"-Star Julie Walters. Connery verwies u.a. Anthony Hopkins, Alec Guinness, Hugh Grant und Michael Caine auf die nachfolgenden Plätze. Platz 6 belegt Pierce Brosnan, derzeitiges 007-Darsteller vor Robert Carlyle, der den Rénard in "Die Welt ist nicht genug" mimte.
Hinter Julie Walters folgte auf Platz 2 der Damen-Rangliste die derzeitige "M"-Darstellerin Dame Judi Dench. Über 10 000 Menschen haben in Großbritannien in den letzten 3 Monaten an der Wahl, die von der "Orange British Film Survey" veranstaltet wurde, teilgenommen.

29.01.2001
Brosnans Tochter auf Entzug

Charlotte Brosnan (26), Tochter von Pierce Brosnan (47), muss wegen Alkohol- und Drogensucht behandelt werden. Wie die Zeitschrift 
"People" berichtet, ist die junge Frau in die Londoner Prominenten-Entzugsklinik "The Priory" eingeliefert worden. Dort kostet der Aufenthalt pro Woche umgerechnet rund 12 000 Mark.
Papa Brosnan fliegt regelmäßig aus Hollywood ein, um nach dem Befinden seiner Tochter zu schauen. Eine Freundin von Charlotte sagt: "Es ist so schwer, das Kind von jemand so bekannten zu sein. Bergab ging es,als ihre Schauspielkarriere scheiterte." Sohn Sean macht dem Papa ebenfalls Sorgen. Dieser ist vor kurzem wegen Gewalttätigkeiten von seiner exklusiven Privatschule geflogen.

16.01.2001
Moore übersteht Autounfall unverletzt

Wie in seinen Filmen ist Ex-James-Bond-Darsteller Roger Moore jetzt unverletzt und stilvoll einem verunglückten Auto entstiegen und pünktlich zu einer vereinbarten Fernsehshow erschienen. 
Das schwedische Boulevardblatt "Aftonbladet" meldete am Montag, Moore sei mit seiner schwedischen Lebensgefährtin Christina Tholstrup am Samstag vom Göteborger Flughafen im Südwesten Schwedens zu einem Fernsehstudio gefahren, als ein anderer Wagen mit einem Auto zusammengestoßen sei. Moore und Tholstrup hätten dank Airbags keine schwerwiegenden Verletzungen davongetragen.
Und dann versteigerte Moore im schwedischen Fernsehen und im Namen der UNICEF - ein Auto!

14.01.2001
Brosnan wird UN-Botschafter!

Pierce Brosnan, derzeitiger James-Bond-Darsteller, wird UN-Botschafter. Beosnders die Umweltverschmutzung (Brosnan ist auch aktives Mitglied von Greenpeace), die Abrüstung und die Kinderhilfe sollen zu seinen Aufgaben als Botschafter gehören. Bei einem Treffen Brosnans mit UN-Generalsekretär Kofi Annan sagte dieser, dass Berühmtheiten nur mit den richtigen Aufgaben beauftragt werden müssten, um effektvolle Botschafter zu sein. Gleichzeitig lobte er Brosnans Engagement und verwies auf andere Stars, die bereits UN-Botschafter sind, wie z.B. Michael Douglas. James Bond 007 - Mit der Lizenz zum Abrüsten!

10.01.2001
"Mein Name ist Bond. Jane Bond!"

Ja, richtig gehört! Catherine Zeta-Jones, die vor kurzem erst für die Bondgirl-Rolle ins Gespräch gekommen war, möchte eine weibliche 007 sein! Sie spottet über die Gerüchte, sie sei demnächst als Bondgirl zu sehen: Sie werde eher Bond selbstspielen, Jane Bond. 
"Danke, ich werde auf keinen Fall Pierce Brosnans Sidekick spielen. Ich werde Bond spielen. Jane Bond". Das gab Catherina Zeta Jones nach Angaben von Mr. Showbiz in einem Interview mit einer nicht näher genannten Fachzeitschrift an. Na ja, Träume sind vielseitig. Bei EON wird man wohl eher über Mrs Zeta-Jones' Vorstellungen lachen!

01.01.2001
Matthew Perry neuer 007?

Matthew Perry ("Friends") möchte der erste amerikanische Bonddarsteller und gleichzeitig Nachfolger von Pierce Brosnan werden und hat auch gute Chancen, so Hollywood-Kolumnistin Janet Charlton. "Perry hat Charme, ist jung und hat Talent James Bond im neuen Millennium zu spielen!"EON hat vorerst dementiert, einen Brosnan-Nachfolger zu suchen. In der Vergangenheit wurde ein amerikanischer Bond stets abgelehnt. Was die Zukunft in Sachen 007-Darsteller bringen wird, ist also weiter offen.