
QUICK NAVI
1962 - 1967 | 1969 - 1977 | 1979 - 1987 | seit 1989
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Franz Sanchez
[Robert Davi]
Unter Sean Connery-Fans gilt Franz Sanchez gemeinhin als der beste Bösewicht seit Auric Goldfinger. Der New Yorker Bühnenschauspieler Robert Davi bereitete sich ungewöhnlich gründlich auf seine Rolle vor, er studierte die Profile bekannter Drogenbosse wie Escobar und informierte sich in Florida vor Ort bei der DEA. In "Lizenz zum Töten" ist Sanchez ein skrupelloser Drogenbaron, der ein Imperium von seiner fiktiven Bananenrepublik Isthmus aus aufgebaut hat. James Bond führt einen privaten Rachefeldzug gegen ihn. |
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Alec Trevelyan
[Sean Bean]
Als Oberbösewicht verpflichtete man für "GoldenEye" den Engländer Sean Bean. Er spielt den ehemaligen Nullnull-Agenten Alec Trevelyan, der vom britischen Secret Service zur Terrororganisation "Janus" überläuft. Außer seinen finanziellen Motiven gibt es einen ganz einfachen Grund für den Seitenwechsel: Eifersucht auf 007. Sean Bean spielt u.a. in der "Herr der Ringe"-Trilogie.
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Elliot Carver
[Jonathan Pryce]
Der geborene Waliser Jonathan Pryce, bekannt geworden durch Filme wie "Brazil" und "Evita", verkörperte 1997 in "Der Morgen stirbt nie" den Medienmogul Elliot Carver, der laut Aussage der Drehbuchautoren an keine lebende Figur angelehnt sein soll, aber nach Expertenmeinung könnte u.a. Rupert Murdoch als Vorbild für die Rolle gedient haben. Pryce zeigte sich darüber enttäuscht, dass er lediglich im Studio drehen durfte. |
Elektra King
[Sophie Marceau]
Nachdem ihr Vater kaltmütig erschossen wurde, sendet M Bond aus, um Elektra King in seinem 19. Abenteuer "Die Welt ist nicht Genug" zu beschützen. Was dieser jedoch nicht ahnen kann: sie macht gemeinsames Spiel mit dem Terroristen Rénard. Bekannt wurde die Französin durch Filme wie "Braveheart" und "La Boum". Durch ersteren wurden auch die Bond-Produzentin auf sie aufmerksam, und sie sagte sofote ihre Mitwirkung an dem Projekt zu. |
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Rénard
[Robert Carlyle]
Der schottische Schauspieler Robert Carlyle ("Trainspotting", "Ganz oder gar nicht") schlüpfte in "Die Welt ist nicht Genug" in die Rolle des Top-Terroristen Rénard, der dank einer Kugel in seinem Gehirn schmerzunempfindlich ist. Für Elektra geht er sogar in den Tod. Carlyle outete sich während der Dreharbeiten als großer Fan der 007-Filme: "Sean Connery ist und war mein Held!" Seine Interpretation der Rolle lehnte er lt. eigener Aussage an Gert Fröbe in "Goldfinger" an, von dem er auch nach Jahren noch sehr begeistert sei. |
Colonel Moon
[Will Yun Lee]
Der Korea-Amerikaner Will Yun Lee spielt in "Stirb an einem anderen Tag" in den ersten 20 Minuten die Rolle des Colonel Moon, der nach einer Gesichtstranformation zu Gustav Graves wird. Ursprünglich sollte der bekannte koreanische Schauspieler In-Pyo Cha die Rolle übernehmen, doch er lehnte aufgrund der politischen Brisanz des Themas ab. Will Yun Lee ist bekannt aus der TV-Serie "Witchblade". |
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Sir Gustav Graves
[Toby Stephens]
Nachdem Colonel Moon in "Stirb an einem anderen Tag" Wasserfälle hinunterfällt, begibt er sich in eine kubanische Klinik, und lässt sich dort zu Gustav Graves umwandeln. Er wird schließlich sogar geadelt, plant jedoch, mit seiner Superwaffe "Icarus" die Entmilitarisierte Zone zwischen Nord- und Südkorea zu zerstören. Toby Stephens ist der Sohn der Schauspieler Sir Robert Stephens und Dame Maggie Smith ("Harry Potter"). Erst 1969 geboren, ist er der bisher jüngste Bond-Gegenspieler aller Zeiten. |
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