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Originaltitel: "Goldfinger"
Erscheinungsjahr: 1964



James Bond - Sean Connery
Pussy Galore - Honor Blackman
Auric Goldfinger - Gert Fröbe
Oddjob - Harold Sakata
Jill Masterson - Shirley Eaton
Tilly Masterson - Tania Mallet
Felix Leiter - Cec Linder
M - Bernard Lee
Q - Desmond Llewelyn
Moneypenny - Lois Maxwell
Produzenten: Albert R. Broccoli, Harry Saltzmann
Produktionsfirma: Eon Productions
Verleih: United Artists
Regisseur: Guy Hamilton
Drehbuchautoren: Richard Maibaum, Paul Dehn
Kamera: Ted Moore
Schnitt: Peter Hunt
Ausstatung: Ken Adam
Titelsong gesungen von Shirley Bassey




Der Schurke Goldfinger plant, Fort Knox atomar zu verseuchen und so das dort gelagerte Gold wertlos werden zu lassen. Dadürch würde er zum reichsten Mann der Welt werden, und hätte außerdem eine Menge Macht. James Bond wird auf ihn angesetzt.





Eine Nacht mit Bond hat ihren Preis:
Jill Masterson nach "Goldfinger"-Behandlung.



Oddjob und Goldfinger beim Golfen.



Goldfinger, Pussy Galore und James Bond
auf Goldfinger's Anwesen.



Ist Fort Knox noch zu retten? Goldfinger und
seine Handlanger mit der Bombe.



Aus der "Bank of England" verschwinden Goldbarren. Jedoch - man weiß nicht wie! Doch in Verdacht gerät schon bald ein reicher Mann - Auric Goldfinger. Bei einem ersten Aufeinandertreffen von Bond, der auf ihn angestetzt wurde, und Goldfinger in Florida, kommt es zu einem ersten Zwischenfall, der bereits seine Opfer fordert. Die hübsche Jill Masteron, die Goldfinger beim Betrügen von Kartenspielern hilft, wird von Bond dazu gezwungen, den Betrug zu unterlassen. Dann verführt 007 sie. Am nächsten Morgen ist Jill Masteron tot - überzogen von einer feinsten Goldschicht.

Das nächste Treffen findet in einem englischen Golfclub statt. Als Lockmittel für die Kontaktaufnahme hat James Bond einen Goldbarren dabei, der für Goldfinger von unschätzbarem Wert ist, da es Nazigold ist. Hier lernt 007 erstmals Goldfinger's Handlanger kennen: Oddjob, einen hutwerfenden Koreaner.

Bond folgt Goldfinger in die Schweiz, wo er fast sein edelstes Teil verliert. Einer der berühmtesten Sätze der Filmgeschichte entstand in Goldfingers Firma "Auric Productions": "Do you expect me to talk?" "No, Mr. Bond, I expect you to die!"

Im letzten Moment kann Bond seinen Tod verhindern, da er Goldfinger auf die "Operation Grand Slam" anspricht. 007 weiß nichts genaues, er hatte diese Worte kurz vor seiner Gefangennahme aufgeschnappt. Als Gefangener wird 007 in die USA gebracht. Auf dem Flug lernt er zudem die überaus hübsche aber lesbische Pussy Galore kennen.

Sie ist Goldfingers Pilotin, und zudem Anführerin von Goldfinger's Kleinflugzeugstaffel. 007 wird auf Goldfinger's Anwesen in Baltimore weggesperrt, doch er kann sich befreien und bekommt so Goldfinger's teuflischen Plan mit: mit Geld, die er von verschiedenen Gangsterorganisationen bekommen hat, hat er etwas nahezu größenwahnsinniges geplant: das Eindringen und atomare Verseuchen von Gold in Fort Knox, dem Golddepot der Vereinigten Staaten.

Währenddessen glaubt man bei der CIA und in London, alles sei in bester Ordnung. 007 wird in der Zwischenzeit von Pussy beim Lauschen erwischt und zu Goldfinger gebracht, der ihm seinen Plan näher erläutert.

Was die Fliegerinnen der Kunstflugstaffel nicht wissen: das Betäubungsgas, das sie über Fort Knox verstreuen sollen, ist in Wahrheit ein tödliches Gas. Bond macht Pussy Galore dies klar - bei einer Nacht mit ihr im Stroh. Am nächsten Morgen hat die ehemals homosexuell veranlagte Pussy das Gas ausgetauscht und Goldfinger's Plan wird vereitelt. Rettung in letzter Sekunde!






Der weltberühmte Aston Martin

Zum ersten Mal kommt in "Goldfinger" eines der berühmen Bondcars ins Spiel: der Aston Martin DB5, mit umklappbaren Nummernschildern, allerlei "Agentenspielzeug" und einem Schleudersitz, was Agent 007 auch alles benutzt. Seit diesem Film wird Aston Martin mit James Bond in Verbindung gebracht. Bond benutzte in "Goldfinger" auch einen Minisender, den "Homer"-Sender.

007 verstaute ihn in Goldfinger's Kofferraum, so dass er ihn und Oddjob verfolgen konnte. Auf dem Flug in die USA versteckt er einen Sender in seinem Schuhabsatz und kann so schließlich geortet werden, was ihm aber nichts bringt, wie uns der Film belehrt. In späteren Filmen wurden die Gadgets, also die Spielzeuge noch viel weiter ausgebaut. Aber "Goldfinger" ist der Anfang der 007-Spielzeuge und besonders der Aston Martin kam so zu sagenhaftem Ruhm.










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