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Originaltitel: "Octopussy"
Erscheinungsjahr: 1983



James Bond - Roger Moore
Octopussy - Maud Adams
Kamal Khan - Louis Jourdan
General Orlow - Steven Berkoff
Gobinda - Kabir Bedi
Vijay - Vijay Amritraj
Magda - Kristina Wayborn
M - Robert Brown
Q - Desmond Llewelyn
Moneypenny - Lois Maxwell
Produzenten: Albert R. Broccoli, Michael G. Wilson
Produktionsfirma: Eon Productions
Verleih: United Artists
Regisseur: John Glen
Drehbuchautor: Richard Maibaum
Kamera: Alan Hume
Schnitt: John Grover
Ausstatung: Peter Lamont
Titelsong gesungen von Rita Coolidge




Fabergé-Ei Kauf mit Folgen: Bond verfolgt einen afghanischen Prinzen, Kamal Khan nach Indien, der bei einer Auktion ein Fabergé-Ei ersteigert. Dabei stellt sich heraus, dass ein abtrünniger russischer General gemeinsame Sache mit Khan macht, und man eine Atombombe in der BRD hochgehen lassen will. Mithilfe der schönen Octopussy macht Bond sich auf die Verfolgung...





General Gogol vor dem sowjetischen
Sicherheitsrat.



Kamal Khan.



Beim Bakkarat.



Gobinda auf der Jagd nach 007.



Q-Branch, Außenstelle Uidapur.



Bond über deutschem Boden.



Die schöne Octopussy...



Auf zur finalen Schlacht!



Kann er die Bombe entschärfen?


Ostberlin: In Panik klettert ein Clown über einen Zaun, verfolgt von zwei eineiigen, messerwerfenden Zwillingen. Beim Versuch, die Sektorengrenze zu überwinden, wird der Clown von einem ihrer Messer getroffen. Tödlich verwundet, schafft er es dennoch, sich zur Residenz des britischen Botschafters zu schleppen, wo er schließlich zusammenbricht. Aus seiner Hand rollt ein Ei des russischen Juweliers Fabergé.

Eine Fälschung, wie Bond in London von M und dem Verteidigungsminister erfährt. Das Original wird bei Sotheby's versteigert. Unterdessen tagt der sowjetische Militärrat. General Orlov unterbreitet Vorschläge für eine schnelle Eroberung Europas, wird aber vom Vorsitzenden zurechtgewiesen. Kurze Zeit später taucht er in der Schatzkammer des Kreml auf: Der Verlust der Kopie des Fabergé-Eis zwingt ihn, seinen Leuten in London mitzuteilen, dass das Original noch benötigt würde.

Von diesen Vorgängen weiß man beim britischen Geheimndienst allerdings nichts, als Bond die Auktion besucht. Ihm fällt ein exilierter Afghanischer Prinz namens Kamal Khan auf, der das Ei um jeden Preis erwerben zu wollen (oder zu müssen?) scheint. Doch Bond kann Original und Kopie vertauschen und Kamal Khan nach Indien, genauer nach Udaipur, folgen.

In Udaipur wird Bond von den dortigen Mitarbeitern von Universal Exports, Vijay und Sadruddin empfangen un in einem Hotel einquartiert, welches früher der Palast des Rajah's von Udaipur war. In diesem Hotel befindet sich auch ein Casino, in welchem Bond und Kamal sich beim Backgammon begegnen. Bond setzt das Fabergé-Ei (das echte!) als Einsatz und gewinnt mit Kamals gezinkten Würfeln.

In der Altstadt von Udaipur kommt es kurz darauf zu einer wilden Motorrikscha-Verfolgungsjagd zwischen Bond und Vijay einerseits und Gobinda und anderen Helfershelfern andererseits. Bond und Vijay können allerdings nach einigen Tumulten entkommen und treffen Q, welcher wie so oft auf Außenmissionen sichtlich ungehalten ist. Q verstaut eine kleine Wanze in dem Ei und stattet Bond mit einem säuregefüllten Füllfederhalter sowie mit einem Gerät zum Abhören der Wanze und einer Digitaluhr mit Bildschirm aus. Im Hotel begegnet Bond Magda, einer Dame aus der Begleitung Kamal Khans.

Nach einem Techtelmechtel, bei welchem Bond eine Octopus Tätowierung an ihr auffällt, bringt sie das Ei an sich und Bond wird von Gobinda niedergeschlagen.

Bond erwacht in Kamal Khan's Residenz. Während eines Dinners deutet Kamal an, daß er auch vor Folter nicht zurückschrecken wird, um herauszufinden, was genau Bonds Absichten sind. Bond kann jedoch aus seinem Zimmer entkommen und beobachtet, wie ein Hubschrauber mit einem sowjetischen General landet.General Orlov und Kamal besprechen Einzelheiten eines Planes, dem Bond jedoch nur bruchstückhaft folgen kann.

Orlov zerstört das Ei, welches er für eine Fälschung hält, welches jedoch das Echte (mit dem Sender) war. Dieser wird von Kamal in den Trümmern entdeckt und er befiehlt, Bond holen zu lassen. Doch dieser ist ja nicht mehr in seinem Zimmer. Am nächsten Morgen kann Bond während einer Tigerjagd endgültig entkommen.

Bond findet die Bedeutung des Octopus-Tattoos heraus und besucht eine Dame auf der Insel, welche kurz vorher Kamal besicht hatte. Octopussy gibt zwar offen zu, Schmugglerin zu sein und einen Zirkus zu betreiben, weist aber jede Kenntnis weiterer Aktivitäten zurück. Unterdessen versucht Kamal, Bond bei Octopussy töten zu lassen. Der Anschlag misslingt, Bond fällt in den See und etrinkt scheinbar.

Am Ufer trifft Bond auf Q, der gerade die Leiche Vijays entdeckt hat, welcher die Insel beobachtete. Bond macht sich auf den Weg nach Karl-Marx-Stadt (das heutige Chemnitz), wo Octopussys Zirkus gastiert. Gleichzeitig wird der Verlust der echten Juwelen in der Kremlschatzkammer entdeckt und General Gogol macht sich auf den Weg, General Orlov zu suchen.

Bond mischt sich unter die Zirkusarbeiter und entdeckt, dass die Juwelen in einem Waggon des Zirkus versteckt werden. Er sieht auch, wie in einem Tunnel die Juwelen gegen eine Atombombe ausgetauscht wird, die auf einem WESTdeutschen US-Militärstützpunkt, auf dem der Zirkus gastieren wird, explodieren soll. Dadurch soll die US-Regierung gezwungen werden, der westdeutschen Friedensbewegung nachzugeben und ihre Atomwaffen aus Deutschland abzuziehen.

Der Weg für General Orlov's Eroberungspläne wäre damit frei. Doch Bond wird erkannt und von Gobinda aus dem Zug geworfen. Der Zug passiert die Sektorengrenze, General Orlov wird von General Gogol gestellt und getötet.

Bond muss ein Auto stehlen, um voranzukommen, dringt gewaltsam in die US-Basis ein, muss sich in dem Chaos erneut verkleiden und kann in allerletzter Sekunde die Bombe entschärfen. Octopussy erkennt, daß sie von General Orlov und Kamal Khan getäuscht wurde.

Wieder in Indien, stürmen Octopussys Gehilfinnen mit Bond und Q (in einem Heißluftballon) Kamal Khans Palast. Kamal und Gobinda entkommen jedoch mit Octopussy als Gefangener. Bond folgt ihnen und auf dem Dach eines kleinen Flugzeuges kommt es zum Showdown zwischen Bond und Gobinda. Bond kann Octopussy noch rechtzeitig befreien und abspringen, bevor Kamal die Kontrolle verliert und das Flugzeug explodiert. Während die Juwelen an die sowjetische Regierung zurückgegeben werden, erholt sich Bond bei Octopussy von den Strapazen dieses Abenteuers...








Macht den Gittestäben den Garaus!
In "Octopussy" kann sich Bond auf seine Seiko verlassen. Sie kann das Signal eines Senders, der in einem Fabergé-Ei enthalten ist, orten. Auch Videos kann Bond mit der Uhr abspielen.

Mit einem Füllfederhalter gelingt es Bond, den Sender zum empfangen und das Gespräch zwischen Kamal Khan und Orlov zu empfangen. Lediglich ein Föhn stört die Leitung...

Schließlich gelangt ihm noch die Flucht - dank eines von Q's Spielzeugen, mit denen er die Gitterstäbe seiner Zelle durchbrennen kann....











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